Zürcher Dorf geht wegen Plänen der SBB auf die Barrikaden

Zürcher Dorf geht wegen Plänen der SBB auf die Barrikaden Eine Abstell- und Serviceanlage will die SBB im Züricher 6000-Seelen-Dorf Bubikon bauen, das Dorf in Zürich ist nicht erbaut davon. Für das S-Bahn 2G Bauprojekt in Bubiko soll eine Abstellanlage auf bis zu 80 000 Quadratmeter Fläche gebaut werden. Ärger des Dorfes ist groß, Obst- und Gemüsebauer Jürg Raths (50) ist als einer der Dorfbewohner über den Wegfall der Fläche besonders empört. Seine Obst- und Gemüseplantage soll er aufgeben. Gegen das Mega-Projekt wehren sich die Bewohner des Dorfes heftig. Als «Leuchtturmprojekt» wird das Ganze von den bauenden Projektleitern bezeichnet. Drei neue Abstellanlagen für neuwertige Züge sollen in dem Dorf einen Standort finden.

Die Hofexistenz aufgeben für das S-Bahn 2G Bauprojekt

16Jahre Obst- und Gemüsebauer Jürg Raths seine Hofexistenz in Dorf Bubikon aufgebaut. Gegen das Projekt will er kämpfen, er möchte den Hof nicht verlieren. Aus dem ganzen Dorf wird der Widerstand unterstützt, die IG Pro Brach Fuchsbühl möchte langwierige Protestwellen frühzeitig stoppen. Eine Instandhaltung-Halle, Voraufstellgleise, Abstellgleise und eine Durchlaufreinigungsanlage sind aus Sicht der IG Pro Brach Experten notwendig. Ausgelastet sind die bestehende Anlagen, dem Fortschritt sollen durch die Dorfbewohner nach Möglichkeit eine Grenzen gesetzt werden. Vom Bund bewilligt worden ist das Projekt, Reisende profitieren nach der Fertigstellung von der modernen Anlage.

Reisezugkompositionen durch die neue Anlage ausbauen

Der Bedarf regionalen Schwankungen, das S-Bahn 2G Bauprojekt fängt solche Schwankungen auf. Mal mehr Züge, mal weniger, rechtzeitig und sauber steht das Kontingent an benutzen Zügen bereit. Von der Bekanntgabe des Projekts ist sogar die IG-Sprecherin Nicole Fritschi überrascht. Schlaflose Nächte der Anwohner in Bezug auf die Veränderungen durch das neue Projekt kann sie gut verstehen. Die Bevölkerung von Bubikon aufklären und unbegründete Ängste abbauen, damit dem Aufbau der neuen Anlage weniger im Weg steht. Sein Land aufgeben, das ist für Obst- und Gemüsebauer Jürg Raths ein Weg, den er nicht beschreiten möchte. Das Grundstück hergeben müsste ein andere Bauer ebenfalls, Nagelfluh ist die untere Schicht des betroffenen Bodens. Vom zuständigen Bahnunternehmen müsste die Schicht weggesprengt werden, das erfüllt die Bewohner des kleinen Dorfes mit zusätzlichen Sorgen.

Der Standort Bubikon ist die einzige Lösung?

Aus betrieblicher Sicht und aus Sicht der Umwelt kommt nur der Standort Bubikon infrage. Kurze Wege sind ein weitere Faktor, der den Standort interessant macht. Am Ende einer S-Bahn-Linie ist die neue Anlage aus Sicht der S-Bahn 2G Bauprojekt Experten am besten aufgehoben. Einsprachen erheben durch die Betrofenen Bürger ist möglich, obwohl das Ausbauprojekt vom Bund bereits gründen Licht bekommen hat. In den Prozess des Planungsprozesses, der am Anfang steht, werden die Bürger aus dem Züricher 6000-Seelen-Dorf Bubikon mit einbezogen, betonen die Experten das Bauprojekt, das ab 2027 Fahrt aufnehmen soll.

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